Eine neue Psychotherapie braucht die Welt
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Da jeder ein Unterbewusstsein hat, ist es dafür nötig, dieses zu kennen und aufzuräumen, denn dort lagern die Erfahrungen der Vorfahren. Diese sind dringend zu entschärfen. Doch wie bekommt man Zugang zu den autonomen inneren Bildern? Bisher gab es nur das Katathyme Bilderleben nach Hans Carl Leuner als Therapiemethode. Dabei brauchte es allerdings wiederum einen Fachmann, der eine intellektuelle Interpretation durchführen konnte. Dies geschah in einem Nachgespräch und sollte dem Verständniszuwachs dienen. Doch innere Bilder gibt es seit 10.000 Jahren. Die Schamanen gingen in Trance um diese "Anderswelt" zu besuchen. Dort wohnen die Vorfahren, die Großeltern und die Geister. Heute gibt es diesen Zugang recht einfach in Tiefenentspannung. Jeder kann in seiner Innenwelt herumsurfen. Die Anfangsmethode heißt Synergetik Therapie und wurde von mir 1988 begründet. Die Psychobionik ist eine Weiterentwicklung der Synergetik Methode und berücksichtigt den fraktalen Aufbau der PSYCHE. Die archetypischen Bilder, die C.G. Jung schon beschrieben hatte, wirken als Attraktoren der PSYCHE und sind Leitbild für Veränderungsprozesse, die durch das Prinzip der Selbstorganisation automatisch entstehen. Die differenzierten Handlungsanweisungen beruhen auf meinen Erfahrungen aus 10.000 Sessions innerhalb der letzten 40 Jahre. Die Synergetik nach H. Haken zählt man zu den neuen Strukturwissenschaften
und das Wirkprinzip ist naturwissenschaftliche begründet. Mit einem
Oberbegriff bezeichnet: "Wie Neues entsteht". |
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In der Psychobionik steht nicht mehr eine Krankheit im Mittelpunkt, die man heilen muß, also auf ein bestimmtes gesellschaftlich bestimmtes Niveau therapieren muß, sondern der einzelne Mensch an sich. Der Nutzer konfrontiert sich mit sich selbst, also mit seinen inneren Bilder als Ausdruck seines Unterbewusstsein - seiner Software, seines Betriebssystems - seiner Seele.
Jedes individuelle Weltbild gilt nun als Orientierung, so wie es Neurowissenschaftler längst erkannt haben: Jeder lebt in seiner Welt. Diese Welt muß bei Krankheiten geändert werden, denn sie sind der innere Kontext. Dieses Weltbild schlummert bei jedem Menschen bisher unerkannt in der eigenen PSYCHE. Man könnte auch sagen: Die Selbsterfahrung wird nach innen verlagert. Nicht im östlichen Sinne als meditative Haltung geleugnet, auch nicht im neuen Trend der Achtsamkeit auf die individuelle Wahrnehmung der Außenwelt, sondern als Handlung im konkreten Tun, als Wechselwirkung mit dem Leben an sich. Beobachte Dich, was Du tust und finde heraus, WARUM Du dies tust und entscheide erneut. Dies geht nur, wenn man in tiefere Schichten des SEINS hinabsteigt, sonst liefert der Kopf Projektionen der eigenen Weltsicht. Drastisch ausgedrückt: Man verascht sich selbst.
Innere Selbsterfahrung bringt wertvolles Wissen und Erkenntnisse über das eigene Leben, dies befreit aber nicht unbedingt von den tiefen Prägungen, die durch das Familienfeld entstanden sind. Diese aufzulösen ist das Ziel der Innenweltarbeit mit der Psychobionik, denn die PSYCHE wird hier als Betriebssystem - die Software des Menschen - angesehen, die wieder in seine evolutionäre ORDNUNG gebracht werden muß. Dies kann nur durch eine Veränderung innerhalb der PSYCHE geschehen, die nicht an die eigenen Vorstellungen von der Welt gekoppelt sind, also durch das Prinzip der Selbstorganisation, die evolutionäre Attraktoren beinhaltet: Die Urbilder des Menschen. Diese Symbolwelt ist nicht abstrakt, sondern sie hat sich als eine stabile Lebenssoftware, die in Millionen von Jahren von der Evolution erzeugt wurde, entwickelt. Jede therapeutsche Intervention, die in den letzten Jahren seit Freud
sich als wirkungsvoll herauskristalliert hat, muß unter diesem Gesichtspunkt
hinterfragt, bzw. verworfen werden, denn darin steckt der Geist des "alten
mechanistischen" Weltbildes und das daraus abgeleitete Menschenbild.
Die Moral weiß immer was richtig und falsch ist, bewahrt aber nicht
davor, elendig an Krebs zu sterben. Krankheiten sind Ausdruck einer zu geringen Lebenskompetenz "Krebs fällt nicht vom Himmel" sagte eine Klientin der Synergetik Therapie vor dem Frankfurter Landgericht zu Dr. Immerschmitt. Was erzeugt den Krebs? Das Leben macht krank. Nahezu jede Krankheit kann man unter diesem Gesichtpunkt als Ausdruck eines "gescheiterten" Leben sehen, als mangelnde Lebenskompetenz und das Symptom als Warnlampe? Schicksal als Chance. Krankheit als Weg in die Veränderung? Krankheit als Erbe der Vorfahren? Soll das heißen: Jeder sollte auch die Selbstverantwortung für seine Krankheiten übernehmen? Nein, denn die meißten sind dazu nicht in der Lage. Daher wendet sich diese Therapieform als neuen Psychotherapie auch nur an ca 4 % der Bevölkerung und bietet dieses potentielle Ziel auch nur Menschen mit bewusster Selbstverantwortung an, als Chance sein Leben immer mehr in die eigenen Hände zu nehmen. Jede Entwicklung, die nicht von Lehrplänen gesteuert ist, ist ein emergenter Prozß, der nicht auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet ist, sondern eher einer Suchbewegung gleicht. Und dafür wurde diese Methode der Konfrontation mit sich selbst - die Innenweltarbeit - kreiert. In der Form der Psychobionik kann sie die Leistung einer vollständig aufgeräumten PSYCHE erbringen, wie das Beispiel "Anna" eindrucksvoll aufzeigt. Anna hat damit eine Pionierleistung vollbracht und ich bin ihr dafür sehr dankbar. Ein neuer Mensch zu werden, ist potentiell möglich, aber nur sehr freiwillig und in Selbstverantwortung. Das Leben ist immer freiwillig und in Selbstverantwortung, auch wenn viele Menschen ihre Lebensentscheidungen sehr oft abgeben oder sich beraten lassen, ist dieser Akt auch ein Akt der unbewussten, aber potentiellen Freiheit.
Menschsein bedeutet sich entwickeln. Ob du willst oder nicht, das Programm "laufen zu lernen" existiert außerhalb deiner Entscheidung und wird von der Evolution eingefordert. Leben hier auf der Erde bedeutet daher immer, sich bewusst sein, wir leben hier in einem Lernfeld. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Realität des Einzelnen perfekt als Ausgangspunkt genau dies zu lernen und zu verändern, unter dem er leidet und das er verändern möchte. Die Welt ist seine Bühne. Die Welt, so wie sie ist, ist immer sehr stimmig, denn sie beweist sich ja selbst als Wirklichkeit - als Realität. Alle Sätze wie: "Wenn alle Menschen meditieren würden, gäbe es keine Kriege" usw, sind im Prinzip nur Projektionen der eigenen Sehnsucht und kognitive Reflexion der linken Gehirnhälfte. Diese Sätze haben als Leitbilder und Visionen natürlich ihre Berechtigung, dienen aber nicht der Befreiung aus dessen Gefängnissen, die sie wiederum selbst unter diesem Gesichtpunkt erbauen: Ich kann ja nichts tun, weil die Menschen nicht friedlich sind usw. Der neue Mensch meditiert nicht nur, er handelt und beobachtet in seinem selbstbestimmten Lern- und Lebensprozess in Selbstverantwortung. Dies geht nur, wenn er vorher innerlich aufräumt. Sonst lebt er nur in einer Pseudofreiheit: Die Impulse kommen aus seinem Unterbewusstsein und werden vom EGO in eigene Entscheidungen umgesetzt, dass sich an moralischen Werten orientiert, die beispielsweise der Mainstream liefert oder von einer Obrigkeit kommt, die man höherstehend als Leuchtturm ansieht. Oftmals hat die innere Person "Pubertierende" das Steuer in der Hand und experimentiert mit der Macht eines Kindes, die Welt zu erforschen oder retten zu wollen.
Wenn werden endlich Mama und Papa wach? Wann werden die "Schlafschafe" wach, damit die Welt sich ändert? Sie schlafen stur auf dem Kissen der moralischen Überlegenheit und haben Angst vor der Freiheit einer Selbstentscheidung. Eine aktuelle Frage, die momentan jeden trifft und viele Unzufriedene umtreibt. Angst vor einem Virus wird zum Lebensinhalt - zum Zwang, sich kollektiv "richtig" zu verhalten, den widerum ängstliche Politikerund Richter einfordern. Nur die Pubertierenden sind uneinsichtig. Warum ist das so?
Das Leben ist zutiefst ein synergetischer Suchprozess aller Beteiligten
und dient der Evolution der Entwicklung zum Höheren hin. Nur die
Besten überleben - könnte man auch konservativ formulieren.
Krebs ist keine Strafe Gottes, wie die Bischöfin Frau Käsmann
im Fernsehtalk richtig formulierte, aber auch keine zufällige Mutation
ohne Sinn und Zweck, wie Dr. Hirschhausen entgegnete und viele Mediziner
glauben. |
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Es geht doch nur um DICH
Sich fit machen, keine Krankheiten bekommen, Spaß haben und jede Herausforderung nutzen und an sich arbeiten. Einen sehr wichtigen Schritt dazu sehe ich in der Innenweltarbeit: Innerlich aufräumen. Die Zukunft beginnt jetzt.
Selbstverantwortung ist ein nötiger Lernschritt für alle Menschen In der nächsten Generation wird es selbstverständlich sein, Selbstverantwortung zu übernehmen, denn sie bekommt auch neue Augen der Wahrnehmung und die Zurückgebliebenen werden ausgestorben sein. Die Natur siegt immer. Wir Menschen leben wieder im Grenzgebiet des Aufwachens. Früher hieß es: Mach Euch die Erde untertan. Heute sehen wir die schädlichen Auswirkungen oder Nebenwirkungen und sehr viele postulieren das baldige Ableben der Menschen: "Wir müssen in den nächsten 10 Jahren alles verändern, damit die Temperatur nicht weiter steigt", liegt auf diesem Nieveau der Endzeitstimmung. "Wir müssen uns vor dem Virus verstecken, denn es will uns vernichten." Angst macht sich breit und bedeutet eine weitere Vertreibung aus dem Paradies der Unschuld und des Schlafes, denn wir nehmen gewahr: Der einzelne Mensch ist nackt. Er muß sich schützen. Viren haben eine Evolution von Millionen von Jahren und der Mensch ein Immunsystem, das ebenfalls sich in dieser Zeitspanne optimiert hat. Das Mainstreamdenken will aber immer noch das "Böse" bekämpfen, so wie es selbstverständlich tief in unserem Moralsystem verankert ist. Daher gibt es auch kaum neue gedankliche Ansätze in der Krankheitsbekämpfung: Der böse Krebs muß weiterhin mit Chemo und Bestrahlung zerstört werden, aber er darf auch mit alternativen Therapiemethoden bekämpft werden. Dabei ist er doch nur ein nützlicher - aber massiver - Hinweis aus dem Betriebssystem "Körper-Geist-Seele" das Leben besser zu meistern. Und dazu gehört auch das Leben der Vorfahren in uns zu entschärfen. Krebs ist immer selbstgemacht und fällt nicht vom Himmel und Viren sind Bestandteil der Natur, die wir auch nicht mit Impfungen ausrotten können, denn unser Immunsystem braucht Anreize zu wachsen. |
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Querdenker sind Längsdenkern weit überlegen Mir sind Querdenker lieber als Längsdenker, denn diese bilden sich zusätzlich zum alten etablierten mechanistischen Weltbild eine persönliche neue Weltsicht, auch wenn sie manchmal unausgegoren daherkommt. Wissenschaftler haben auch Meinungen. Sie sind aber nicht automatisch
wissenschaftlich, weil sie aus ihrem Munde kommen. Auch diese Menschen
haben Ängste und oft ein Bauchgefühl, dem sie folgen.
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Öffentliche Meinung
Folgende Forschungsdokumentation zeigt die Praxis des" inneren Aufräumens". Resilienzsteigerung - Anna sei Dank.
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Zeitzeugedokument - Anna ist glücklich - sie befreite sich von der Last der Vorfahren Anna: "... Eines morgens beim Duschen drängte sich mir die
Frage auf: „Hattest Du jemals im Leben ein Problem?“ Ich fragte
mich, woher kam plötzlich diese Frage? Welche Intention lag ihr zu
Grunde? Ich konnte ab dieser Entdeckung, mein „altes Leben“
bewußt nicht mehr nachvollziehen. |
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Konfrontative Psychotherapie - Die Konfrontation mit deinem Unterbewusstsein. Wir arbeiten mit dem Prinzip "Synergetik" - der Selbstorganisationsfähigkeit der PSYCHE. Der Therapieverlauf von Anna wurde nach verschiedenen Faktoren analysiert, dient als Unterrichtsmaterial und ist für jeden frei zugänglich. Wie ist die PSYCHE aufgebaut? Welche Parameter sind wichtig? Wie geht man mit dem inneren Kind um? Wie aktiviert man die archetypischen Urbilder - die Attraktoren der PSYCHE? Was sind die wichtigsten epigenetischen Faktoren? Wieweit zurück reicht der Einfluß der Vorfahren? Wie transformiert man heftige Traumatas? Dokumentation anschauen |
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